Eine Person schreibt Notizen an einem Whiteboard mit verschiedenen farbigen Markierungen und Texten zu den Themen Zweck & Auftrag, Rollen & Entscheidungen, Zusammenarbeit & Kommunikation.

Wo genau ansetzen?

Standortbestimmung für Ihre Organisation

Ein Tag, bei Ihnen im Haus oder online, an dem sichtbar wird, welche Handlungsfelder Ihre Organisation jetzt weiterbringen. Am Ende stehen erste Schritte, die Sie selbst gehen können, mit Verantwortlichen und Terminen.

Standortbe-stimmung für Ihre Organisation

Ein Tag, bei Ihnen im Haus oder online, an dem sichtbar wird, welche Handlungsfelder Ihre Organisation jetzt weiterbringen. Am Ende stehen erste Schritte, die Sie selbst gehen können, mit Verantwortlichen und Terminen.

Drei Personen bei einer Diskussion an einem Whiteboard, das in einem Raum mit weißen Vorhängen steht. Das Whiteboard enthält handgeschriebene Notizen und farbige Karten.

Kennen Sie das?

Manches in einer Organisation kostet Kraft, ohne dass sich leicht sagen lässt, woran es liegt. Vielleicht erkennen Sie etwas davon wieder:

  • Entscheidungen bleiben liegen, oder am Ende landet alles bei Ihnen.

  • Strategien sind ausgearbeitet und kommen im Alltag doch nicht an.

  • Führungskräfte sind fachlich stark und wachsen in ihre Führungsrolle noch hinein.

  • Zuständigkeiten sind unklar, und Bereiche arbeiten eher nebeneinander als miteinander.

  • Strukturen passen nicht mehr zu dem, was Ihre Organisation heute braucht.

  • Über manche Themen wird nicht gesprochen, obwohl alle sie kennen.

Dass mehr möglich wäre, spüren Sie vielleicht schon länger. Offen ist nur, wo genau Sie ansetzen sollten.

Was die Standortbestimmung ist

In der Standortbestimmung finden Sie heraus, wo in Ihrer Organisation die wichtigsten Handlungsfelder liegen, damit Sie die nächsten Schritte gezielt festlegen können, statt auf ungeprüfte Annahmen zu bauen. Dafür bringen wir verschiedene Sichtweisen auf Ihre Organisation zusammen und erkunden gemeinsam, wo sie heute steht. Anders als bei einer klassischen Organisationsanalyse entsteht das Bild dabei nicht von außen über Sie, sondern mit Ihnen.

Das geschieht an einem Tag, bei Ihnen im Haus oder online, mit etwa sechs bis zwölf Teilnehmenden, die Ihre Organisation aus verschiedenen Funktionen kennen.

Die Rollen sind dabei klar verteilt: Sie sind Expertin oder Experte für Ihre Organisation und Ihren Markt, ich bin Expertin für die Entwicklung von Organisationen.

Für wen, und wie weit der Blick reicht

Wie weit der Blick reicht, entscheiden Sie. Das kann die ganze Organisation sein, ein Bereich, eine Abteilung oder ein Team, und es kann auch ein einzelnes Themenfeld sein wie KI oder Führung. Die Art und Weise, wie wir damit arbeiten, bleibt dieselbe, nur der Fokus wird größer oder kleiner.

Wer teilnimmt, hängt von der Größe Ihrer Organisation und vom gewählten Fokus ab und wird im Vorgespräch abgestimmt.

Blickrichtungen und Motive

Die vier Blickrichtungen zeigen, wo in Ihrer Organisation etwas gut läuft und wo es hakt.

Struktur & Geschäft fragt danach, wie Ihre Organisation aufgestellt ist, wer was entscheidet und womit sie für die Zielgruppe da ist. Können & Verhalten fragt, was die Menschen tatsächlich tun und können. Kultur & Miteinander fragt, was bei Ihnen selbstverständlich ist und worüber nicht gesprochen wird. Und Haltung & Antrieb fragt, womit die Einzelnen innerlich unterwegs sind.

Damit ist noch nicht gesagt, warum es an einer Stelle hakt. Dafür kommt eine zweite Brille hinzu: Motive, die in jeder Organisation wirken und von denen jedes seinen eigenen Beitrag leistet.
Wird bei Ihnen entschieden, auch wenn es unbequem ist? Gelten Absprachen, wenn niemand hinschaut? Kommen am Ende Ergebnisse zustande, nicht nur Betriebsamkeit? Und tragen die Menschen mit, was beschlossen wurde? Hinter diesen vier Fragen stehen vier Motive: Macht, Ordnung, Leistung und Gemeinschaft.

Keines dieser Motive ist besser als ein anderes, es passt zum Kontext oder eben nicht. Meist ist eines stark ausgeprägt und ein anderes kaum, und genau das entscheidet darüber, was in Ihrer Organisation leicht geht und was jedes Mal Kraft kostet. Der Blick auf die Motive zeigt Ihnen deshalb nicht nur, wo etwas hakt, sondern welche Kraft dort gerade fehlt. Und damit, was ein Handlungsfeld in den nächsten Monaten wirklich braucht.

Drei Menschen sitzen im Gespräch in einem Raum, eine Frau hält einen Notizblock und einen Stift in der Hand und hört zu.

So läuft der Tag ab

Was am Ende steht

Muster, Hindernisse und Entwicklungsschritte sind sichtbar und können besprochen werden.

Ein bis zwei Handlungsfelder sind ausgewählt und beschrieben: wie es dort heute aussieht, und was sie künftig am meisten brauchen.

In allen vier Blickrichtungen ist festgehalten, was gut läuft und was hakt.

Erste Schritte sind vereinbart, mit Verantwortlichen und Terminen.

Ein Beispiel: In einer Organisation fehlte es an einer gesunden Ausprägung des Motivs Macht. Führung wurde durchaus ausgeübt, aber nicht mutig gelebt. Entscheidungen verzögerten sich, Neues wurde selten ausprobiert, und delegiert wurde kaum. In der Standortbestimmung ist das benennbar geworden, und damit bearbeitbar.

Ein kreisförmiges Logo mit zwei geschwungenen Linien, die sich gegenüberstehen, auf einem hellblauen Hintergrund.

So arbeiten wir zusammen

1. Vorgespräch

Mit der Geschäftsführung, den Führungskräften oder beiden. Wir finden heraus, ob wir miteinander arbeiten möchten. Und wir klären Anlass, Fokus, Teilnehmende, den Umgang mit den Ergebnissen und wie belastet die Situation gerade ist. Aus dem Fokus folgt der Rahmen: Ein enger Fokus kommt oft mit einem halben Tag aus, ein weiter braucht auch zwei Tage. Auf dieser Grundlage erhalten Sie ein schriftliches Angebot. Und noch eines gilt von hier an: Wer in diesem Gespräch dabei ist, ist später auch im Workshop dabei.

2. Kurze Vorgespräche mit einzelnen Teilnehmenden

Ein erster Blick von außen, bevor der Tag beginnt. So kommen Muster in den Blick, die im Workshop sonst erst spät auftauchen.

3. Vorbereitungen und Einladung

Ablauf und Material prüfe ich noch einmal und passe an, was für Ihre Organisation nötig ist. Die Einladung an die Teilnehmenden für den Workshop kommt aus Ihrem Haus, durch die Auftraggeber:innen.

4. Der Workshop-Tag

Ein Tag, an dem alle im Raum zu Wort kommen und auf ihre Organisation schauen, ohne dass jemand die Antwort schon mitbringt. Erfahrungsgemäß der Teil, auf den Teilnehmende hinterher am liebsten zurückkommen: Wie gut, dass wir mal über diese Themen sprechen konnten!

5. Dokumentation der zentralen Ergebnisse

Sie geht an alle, die dabei waren, und hält fest, was vereinbart wurde. So ist für jede und jeden nachvollziehbar, welche nächsten Schritte anstehen.

6. Nachgespräch nach etwa vier Wochen

Was ist aus den ersten Schritten geworden? Es geht um die Umsetzung und um das, was nachgewirkt hat. Und auch um den Blick nach vorn: Wie könnte es grundsätzlich weitergehen?

Eine lachende Frau mit grauem Haar, trägt eine schwarze Bluse, steht an einer Wand in einem hellen Raum.

Ihr nächster Schritt

Im Vorgespräch lernen wir uns kennen, finden heraus, ob wir uns eine Zusammenarbeit vorstellen können, und sondieren den Rahmen: welcher Fokus passt, wer dabei sein sollte, welcher Umfang sinnvoll ist.