Ausbildung Change-Manager:innen

Menschen ausbilden, die Veränderung in Ihrer Organisation begleiten

Ausbildung Change-Manager:innen – sieben Module über sechs bis neun Monate

Eine Change-Management-Ausbildung für Menschen, die in Ihrer Organisation Veränderungsvorhaben künftig selbst begleiten sollen, von der Klärung des Auftrags bis zur Verankerung im Alltag. Gearbeitet wird dabei an Vorhaben aus Ihrer eigenen Organisation. Für sechs bis zwölf Teilnehmende.

Das zeigt sich zum Beispiel so:

  • Ein Vorhaben wird übertragen, aber niemand hat geklärt, was genau erwartet wird und wo die eigene Verantwortung endet.

  • Strukturen und Abläufe sind neu, doch im Miteinander läuft vieles wie vorher.

  • Das Vorhaben liegt quer zur Hierarchie, und ohne Weisungsbefugnis geht es nur mühsam voran.

  • Informiert wird viel und beteiligt wenig, und nach dem offiziellen Abschluss fragt niemand mehr, was im Alltag angekommen ist.

Wenn Veränderung zum Alltag gehört

In vielen Organisationen folgt nicht mehr eine Veränderung auf die andere, sondern mehrere laufen gleichzeitig. Begleitet werden sie oft von Menschen, die ihr Fach beherrschen, für diese Aufgabe aber wenig Rüstzeug mitbekommen haben.

Was danach anders ist

Nach der Ausbildung haben die Teilnehmenden ihre Rolle in Veränderungsvorhaben für sich geklärt und geübt, Aufträge so anzunehmen, dass klar ist, was erwartet wird. Sie kennen die Grundlagen, wie Veränderung verläuft und was Menschen darin brauchen, und schauen mit einem geschärften Blick auf die Kultur ihrer Organisation. Sie haben erprobt, ein Vorhaben zu strukturieren, Beteiligte und Führungskräfte einzubinden, Workshops zu gestalten und zu moderieren und zu prüfen, was am Ende angekommen ist.

Und in Ihrer Organisation gibt es danach eine Gruppe von Menschen, die Veränderung mit denselben Begriffen und Werkzeugen angehen und sich auch über die Ausbildung hinaus gegenseitig unterstützen können.

Was sich durch die Ausbildung zieht

Die eigene Rolle. In jedem Modul geht es auch um die Frage, was die Inhalte für die eigene Rolle bedeuten, zwischen Projekt, Linie und Hierarchie.

Eigene Vorhaben. Gearbeitet wird an Veränderungen aus Ihrer Organisation. Wo es hilft, kommt ein ausgedachter Fall dazu, an dem sich ohne Risiko üben lässt.

Führungskräfte einbinden. Wie lassen sich Auftraggebende und Führungskräfte für ein Vorhaben gewinnen, und welche Rolle übernehmen sie darin? Diese Frage kehrt in allen Modulen wieder.

Vier Blickrichtungen. Struktur & Geschäft, Können & Verhalten, Kultur & Miteinander, Haltung & Antrieb: Die vier Blickrichtungen gehen auf die vier Quadranten nach Ken Wilber zurück und helfen, bei jedem Vorhaben nichts Wesentliches zu übersehen.

Kurze Methoden für den Alltag. Eine Methodensammlung, auf die alle Teilnehmenden zugreifen können und die während der Ausbildung weiterwächst.

Was sich durch die Ausbildung zieht

Modul 1: Rolle und Auftrag klären.

Was heißt es, Veränderung zu begleiten, und wo endet die eigene Verantwortung? Die Teilnehmenden üben, Aufträge mit systemischen Fragen zu klären, und schauen darauf, was eine Gruppe braucht, um offen zu sprechen.

Modul 2: Wie Veränderung verläuft.

Phasen von Veränderungsprozessen und die Gefühle, die sie begleiten, bis hin zu Angst und Widerstand. Dazu der Umgang mit Hierarchie und Macht.

Modul 3: Kultur lesen.

Ungeschriebene Regeln entscheiden mit, ob eine Veränderung trägt. Die Teilnehmenden lernen, sie zu erkennen, und leiten daraus ab, welche Entwicklung als Nächstes ansteht.

Modul 4: Veränderungsvorhaben steuern und strukturieren.

Mit dem Cynefin-Modell einschätzen, wie komplex ein Vorhaben ist, mit einer RACI-Matrix Zuständigkeiten klären und mit einer Stakeholder-Landkarte sichtbar machen, wer betroffen ist und wer Einfluss hat. Ein Schwerpunkt liegt darauf, ohne Weisungsbefugnis zu führen.

Modul 5: Kommunikation und Beteiligung.

Formate, die informieren, und Formate, die beteiligen, jeweils passend zum Anlass. Mit dem Change Story Canvas wird ein Vorhaben erzählbar, und Gespräche in angespannten Situationen werden geübt.

Modul 6: Workshops gestalten und moderieren.

Gruppenprozesse verstehen und typische Formate wie Retrospektiven, also gemeinsame Rückblicke, oder Steuerungsrunden gestalten, in Präsenz und online.

Modul 7: Ergebnisse prüfen und verankern.

Woran lässt sich erkennen, ob eine Veränderung angekommen ist? Instrumente zur Auswertung, Rituale für Übergänge und eine Vereinbarung, wie sich die Gruppe weiter unterstützt.

Woran die Teilnehmenden arbeiten

Modul 1: Rolle und Auftrag klären.

Was heißt es, Veränderung zu begleiten, und wo endet die eigene Verantwortung? Die Teilnehmenden üben, Aufträge mit systemischen Fragen zu klären, und schauen darauf, was eine Gruppe braucht, um offen zu sprechen.


Modul 2: Wie Veränderung verläuft.

Phasen von Veränderungsprozessen und die Gefühle, die sie begleiten, bis hin zu Angst und Widerstand. Dazu der Umgang mit Hierarchie und Macht.


Modul 3: Kultur lesen.

Ungeschriebene Regeln entscheiden mit, ob eine Veränderung trägt. Die Teilnehmenden lernen, sie zu erkennen, und leiten daraus ab, welche Entwicklung als Nächstes ansteht.


Modul 4: Veränderungsvorhaben steuern und strukturieren.

Mit dem Cynefin-Modell einschätzen, wie komplex ein Vorhaben ist, mit einer RACI-Matrix Zuständigkeiten klären und mit einer Stakeholder-Landkarte sichtbar machen, wer betroffen ist und wer Einfluss hat. Ein Schwerpunkt liegt darauf, ohne Weisungsbefugnis zu führen.


Modul 5: Kommunikation und Beteiligung.

Formate, die informieren, und Formate, die beteiligen, jeweils passend zum Anlass. Mit dem Change Story Canvas wird ein Vorhaben erzählbar, und Gespräche in angespannten Situationen werden geübt.


Modul 6: Workshops gestalten und moderieren.

Gruppenprozesse verstehen und typische Formate wie Retrospektiven, also gemeinsame Rückblicke, oder Steuerungsrunden gestalten, in Präsenz und online.


Modul 7: Ergebnisse prüfen und verankern.

Woran lässt sich erkennen, ob eine Veränderung angekommen ist? Instrumente zur Auswertung, Rituale für Übergänge und eine Vereinbarung, wie sich die Gruppe weiter unterstützt.

So läuft die Ausbildung ab

Die sieben Module verteilen sich über sechs bis neun Monate, die meisten dauern zwei Tage. Zwischen den Modulen bleibt Zeit, das Gelernte an den eigenen Vorhaben auszuprobieren, und die Teilnehmenden treffen sich in Beratungsgruppen, um sich gegenseitig zu ihren Vorhaben zu beraten.

Input zu Modellen und Methoden wechselt sich ab mit Übungen und Reflexion, und an Fällen, die die Teilnehmenden selbst mitbringen, wird das Gelernte gleich erprobt. Was dabei besprochen wird, bleibt im Raum. Am Ende erhalten die Teilnehmenden eine Teilnahmebestätigung, deren Form wir gemeinsam abstimmen.

Wer ein eigenes Vorhaben über die Ausbildung hinaus begleitet haben möchte, kann Sparring und Vertiefung dazubuchen: einzelne Termine, in denen wir an einem konkreten Vorhaben weiterarbeiten.

Eckdaten

Teilnehmende: sechs bis zwölf Personen aus Ihrer Organisation

Dauer: sieben Module, rund elf Tage über sechs bis neun Monate, dazwischen Treffen in Beratungsgruppen

Ort: bei Ihnen, im Rhein-Main-Gebiet oder online

Termine: nach Ihrem Kalender

Abschluss: Teilnahmebestätigung, in Abstimmung mit Ihnen

Dazubuchen: Sparring und Vertiefung

Investition: Den konkreten Umfang und die Investition klären wir nach einem Vorgespräch.

So kommen wir zusammen

1. Vorgespräch. Wir klären, welche Veränderungen bei Ihnen anstehen, wer ausgebildet werden soll und wo die Schwerpunkte liegen.

2. Angebot. Sie erhalten einen Vorschlag mit Ablauf, Terminen und Investition.

3. Die Ausbildung. Ablauf und Übungen passe ich nach Bedarf an Ihre Gruppe an, und dann geht es los.

Soll zuerst in der Breite Ihrer Organisation ein Verständnis für Veränderung entstehen, ist die Orientierung im Change der passende Einstieg.
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Und für Führungskräfte, die ihr Team durch eine konkrete Veränderung führen, gibt es „In Veränderung führen".
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Noch offen, wo Sie ansetzen sollten? Die Standortbestimmung zeigt den besten Startpunkt.
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