Moderieren lernen
Moderieren lernen, damit Meetings in Ihrer Organisation zu Ergebnissen führen
Moderation lernen – Training für Meetings, Workshops und Klausuren
Ein Tag, an dem die Teilnehmenden ihre Rolle in der Moderation klären, verstehen, was in Gruppen geschieht, und selbst moderieren, mit Rückmeldung zu ihrem Vorgehen. Für acht bis zwölf Menschen aus Ihrer Organisation.
Wenn Meetings mehr Zeit kosten, als sie bringen
Meetings, Workshops und Klausuren gehören zum Alltag jeder Organisation. Ob sie gelingen, hängt viel davon ab, wie sie geleitet werden, und das gilt für Führungskräfte ebenso wie für alle anderen, die Runden leiten. Das zeigt sich zum Beispiel so:
Wer moderiert, diskutiert zugleich inhaltlich mit, und am Ende ist unklar, wer eigentlich durch die Runde führt.
Weder Agendapunkt läuft gleich ab, ob gerade informiert, entschieden oder gemeinsam etwas entwickelt werden soll.
Einige reden viel, andere kaum, und was in der Gruppe gerade los ist, bleibt unausgesprochen.
Das Meeting verliert den roten Faden und endet ohne klares Ergebnis.
Was danach anders ist
Nach dem Training haben die Teilnehmenden ihre Rolle in der Moderation geklärt: was sie wollen, was sie können und was von ihnen erwartet wird. Sie erkennen, welche Art von Veranstaltung sie vor sich haben, und bereiten Ablauf und Methoden passend dazu vor. Sie nehmen wahr, was in einer Gruppe gerade geschieht, und halten den Fokus, auch wenn es unruhig wird. Und beim eigenen Moderieren gab es Rückmeldungen, die die Teilnehmenden im Alltag weiterbringen.
Woran die Teilnehmenden arbeiten
Die eigene Rolle. Was unterscheidet Moderieren vom Mitdiskutieren? Die Teilnehmenden klären, was sie in dieser Rolle wollen, was sie können und was von ihnen erwartet wird.
Arten von Meetings. Nicht jede Besprechung braucht dieselbe Moderation. Die Teilnehmenden lernen verschiedene Arten von Meetings und Workshops kennen und schauen, wo sie selbst am häufigsten unterwegs sind.
Gruppen und Rollen. Wie sich Gruppen entwickeln, welche Rollen Menschen in Gruppen einnehmen und warum das für die Moderation wichtig ist.
Gestaltung und Steuerung. Anhand eines bewährten Rasters bereiten die Teilnehmenden eigene Meetings oder Workshops Schritt für Schritt vor, vom Bedarf und den Zielen bis zur Auswertung. Dazu kommt, wie sich der Fokus halten lässt, wenn eine Runde abschweift.
Methoden passend wählen. Welche Methode trägt, hängt vom Ziel, von der Gruppe und vom Rahmen ab. Die Teilnehmenden lernen Quellen für Methoden kennen, zum Beispiel die Liberating Structures, eine frei verfügbare Sammlung von Beteiligungsformaten, und wählen für ihre eigenen Fälle aus.
Selbst moderieren, mit Rückmeldung. Immer wieder übernehmen die Teilnehmenden selbst die Moderation, etwa in Kleingruppen, und bekommen Rückmeldung zu Auftreten, Prozessführung, Sprache und dem Umgang mit der Gruppe.
So läuft der Tag ab
Der Tag folgt drei Ebenen: der eigenen Rolle, dem Prozess und den Methoden. Input zu Modellen und Methoden wechselt sich ab mit Übungen und Reflexion, und an Fällen, die die Teilnehmenden selbst mitbringen, wird das Gelernte gleich erprobt. Was dabei besprochen wird, bleibt im Raum. Das Material erhalten alle im Anschluss.
Das Training findet vor Ort oder online statt. Wie sich Meetings und Workshops online gut moderieren lassen, greifen wir nach Bedarf auch inhaltlich auf.
Wer das Gelernte vertiefen möchte, kann ein Einzelcoaching oder einen gemeinsamen Transfertermin dazubuchen. Dort schauen wir darauf, was sich im Alltag bewährt hat und wo es noch hakt.
Eckdaten
Teilnehmende: acht bis zwölf Menschen aus Ihrer Organisation
Dauer: ein Tag
Ort: bei Ihnen, im Rhein-Main-Gebiet oder online
Termine: nach Ihrem Kalender
Dazubuchen: Einzelcoaching oder Transfertermin
Investition: Den konkreten Umfang und die Investition klären wir nach einem Vorgespräch.
Wie wir zusammenkommen
1. Vorgespräch. Wir klären, welche Runden die Teilnehmenden leiten, wo es dabei hakt und welche Schwerpunkte das Training setzen soll.
2. Angebot. Sie erhalten einen Vorschlag mit Ablauf, Termin und Investition.
3. Der Trainingstag. Ablauf und Übungen passe ich nach Bedarf an Ihre Gruppe an, und dann geht es los.
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Und geht es weniger um einzelne Runden als um die Zusammenarbeit in einem Team, ist eine Teamentwicklung der passende Rahmen.
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